Mit meinen sexualpädagogischen Modellen ist es möglich, sehr anschaulich und begreifbar den Frauenkörper und Männerkörper in kurzer Zeit zu erklären.

Gerade in den sexualpädagogischen Projekten für Menschen mit geistiger Behinderung war mir wichtig, den Abstraktionsgrad zu minimieren, damit es umso leichter fällt, das gelernte Wissen auch auf den eigenen Körper zu beziehen. 

Mit wenigen Worten und in einfacher Sprache können Zyklus, Schwangerschaft und Verhütung im Prozess erklärt werden.

Auch Menschen mit Sehbeeinträchtigung können hier die Organe erfühlen.

Damit wird bei den Teilnehmenden ein positiver Bezug und Zugang zum eigenen Körper geschaffen. Sie beziehen das folgende Aufklärungswissen auf sich und den eigenen Körper und lernen nicht abstrakt und distanziert wie z.B. mit Folien oder Zeichnungen.

Menschen mit Behinderung